Willkommen bei Bürgerinitiative Amisiedlung in München!

Pressemeldung der BI

Entgegen manch vollmundiger Ankündigung :

Die Bewohner der Amisiedlung  sind derzeit  am tief Luft anhalten.

Ist das Im Sinne der Bewohner ??

 

 

SZ Artikel Von Hubert Grundner, Fasangarten

 

Lokalpolitiker sprechen sich für schonende Verlängerung der Herbert-Quandt-Straße aus
Von Hubert Grundner, Fasangarten

 

Als vor einigen Jahren der Bau einer Zweigstelle der Europäischen Schule (ESM) in Fasangarten bekannt wurde, lautete schnell eine zentrale Forderung: Der Campus müsse unbedingt auch von Norden her zu erreichen sein. Andernfalls drohe der ehemaligen Amisiedlung durch den zu erwartenden Bring- und Holverkehr der Kinder eine massive Verkehrsbelastung. Dieser Befürchtung müsse die Verwaltung Rechnung tragen und den Durchstich der Herbert-Quandt-Straße von der Ständler- bis zur Lincolnstraße planen. Das soll nun auch tatsächlich geschehen. Wobei sich der Bezirksausschuss (BA) 17 für die sogenannte Variante 1 des Planungsreferates ausspricht. Diese solle nun weiterverfolgt werden - ergänzt um einige Modifizierungen, die die Lokalpolitiker daran vorgenommen haben.

Die entsprechenden Vorschläge hatte der Unterausschuss Verkehr erarbeitet. Und was sich dessen Mitglieder zum Durchstich hatten einfallen lassen, das sorgte in der jüngsten BA-Sitzung für zufriedene Gesichter. Die Grundlage dafür bildete die Beschlussvorlage des Planungsreferats und hier wiederum Variante 1, die teils abgeändert, teils ergänzt wurde. So heißt es nun in dieser neuen Version, von der die Giesinger hoffen, dass sie am Ende dem Stadtrat vorgelegt wird: "Der Durchstich, Variante 1 (BA 17), verläuft vom heutigen Ende der Herbert-Quandt-Straße als 3,5 Meter breite Einbahnstraße Richtung Süden. Am südlichen Ende wäre es wünschenswert, wenn die Straße möglichst nahe an der S-Bahn und möglichst unter der barrierefrei zu planenden Fußgängerbrücke hindurch zum heutigen Wendehammer am östlichen Ende der Lincolnstraße geführt werden könnte."

Und weiter: Diese Lösung schaffe aus Sicht des Planungsreferates die Möglichkeit, den kompletten Schwerlastverkehr sowie einen Teil des Hol- und Bringverkehrs der Schule am Rande der Siedlung entlang zu führen. Die Einbahnstraßenregelung erlaube den Bewohnern der Siedlung auch in Zukunft, diese über die Herbert-Quandt-Straße anzufahren, ohne "Schleichverkehr" durch die Siedlung zu ermöglichen. Dies vermindere eine in seiner Gesamtheit hohe Lärm- und Schadstoffbelastung für die Bewohner am Perlacher Forst. Der Erschließungsverkehr der im Bau befindlichen ESM würde also in Zukunft von der Ständlerstraße über die Schwansee-/Georg-Meisenbach-Straße durch die Gewerbegebiete an der bestehenden Herbert-Quandt-Straße bis - über den Durchstich - zur Lincolnstraße rollen.

Aus Sicht des BA 17 habe die vorgeschlagene Modifizierung unter anderem den Vorzug, dem Auftrag aus dem Stadtratsbeschluss zu entsprechen. Sie greife am geringsten in den Geltungsbereich des Bebauungsplans 1108 und gar nicht in den Bebauungsplan 2037 ein. Sie ermögliche neben der größtmöglichen Führung des Verkehrs zur und von der Europäischen Schule - besonders des Schwerlastverkehrs - am Rand der ehemaligen Amisiedlung auch eine sinnvolle Nutzung als weitere Zufahrt zur Siedlung. Gleichzeitig werde bei dieser Lösung Schleichverkehr vermieden.

 

Red Dragon Jugendzentrum und BI Amisiedlung haben die erste Give Away Box Giesings aufgestellt. Es darf getauscht werden !

Bücher, Spielsachen usw. finden hier ein neues Zuhause. 

Urban Gardening in der Amisiedlung

Hallo ihr lieben Bürger und Bürgerinnen, die BI Amisiedlung  hat auf dem freien Gelände des Red Dragon ein Urban Gardening Projekt realisiert.

 

Bewohner haben Hochbeete aus Paletten gebaut und befplanzt.

  Dieses Jahr wurde schon fleißig geerntet.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr mit vielen neuen Ideen.

Kommt vorbei und schaut es euch einfach mal an oder mailt bei Intresse eines Beets für 2017  an:  biamisiedlung@web.de

 

Auszug aus dem Protokoll über die Gesprächsrunde am 04.02.2016 zum geplanten Quartiersplatz

Auszug aus dem Protokoll über die Gesprächsrunde am 04.02.2016 im
Gemeindehaus der Vineyard-Gemeinde München,
Emersonstr. 1, im Rahmen der Bürgerbeteiligung zur
Gestaltung des Quatiersplatzes am Annex der
Europäischen Schule München (B-Plan Nr. 2037). Als Vorgaben aus dem B-Plan resultieren die barrierefreie Erschließung, die nördlich des Nahversorgungszentrums
vorgesehene Katastrophenschutzzufahrt/Rettungsweg für den S-Bahn-Halt und die Anpflanzung von rd. 25 Bäumen.
Nach Ansicht der Planer sollten die Bäume aufgeastet werden, sodass sich die Kronen in einer Höhe zwischen
3 m und 3,50 m befinden. Dadurch soll ein lichtes Baum-Dach entstehen. Der Platz soll teilweise wellenförmig
aufgebaut werden. Dieser Effekt entsteht durch Erhöhungen und Mulden mit bis zu ca. 70 cm Höhe bzw. Tiefe.
Ein barrierefreier Weg mit ca. 5 % Längsgefälle neben der Bibliothek der Europäischen Schule am östlichen Rand
des Platzes soll den behindertengerechten Zugang zur S-Bahnunterführung gewährleisten. Es ist eine ausreichende
Anzahl an Fahrradstellplätzen geplant und es werden die technischen Voraussetzungen geschaffen, einen Wochenmarkt
abzuhalten. Ein wichtiges Augenmerk wird auf die Sicherheit der Bürger im Bezug auf die Beleuchtung
gelegt. So sollen große Leuchter mit mehreren Scheinrichtungen aufgestellt werden. Für die hohe Aufenthaltsqualität
sind unterschiedliche Sitzgelegenheiten aus Holz vorgesehen.

Allgemein besteht der Wunsch, in die Gestaltung des Platzes Wasser zu integrieren (Brunnen, Trinkwassersäule
o.ä.). Dies wurde bisher vom Atelier Loidl nicht berücksichtigt, da die LHM, die nach Fertigstellung den Platz übernehmen
soll, bezüglich der laufenden Unterhaltskosten Bedenken hat. Hier will der BA von sich aus tätig werden
und den Vorschlag an die LHM herantragen. Weiterhin besteht der Wunsch, sich bei der Bepflanzung an der vorhandenen
Vegetation der Siedlung zu orientieren. Dazu wird dem Atelier Loidl einen Katalog von möglichen Pflanzen
zur Verfügung gestellt. Es wird ins Auge gefasst, auch noch einige Nadelbäume (Kiefern) aus dem B-Plan-
Kontingent aus der Außengestaltung des Schulhofes der Europäischen Schule auf den Platz zu transferieren. Es
besteht die Vision, den Platz auch für kulturelle Veranstaltungen zu nutzen, z. B. auch für einen Weihnachtsmarkt.
Die Betonwände der Rampenabfahrt mögen künstlerisch gestaltet werden (hochwertige Graffiti), um möglichen
Verunstaltungen von vornherein entgegen zu wirken. Ausreichend Müllbehältnisse und Schach- bzw. Mühletische
mit Spielfeld wurden gefordert. Drei derzeit in der Böschung vorhandene Findlinge sollen in den Platz integriert
werden. Das geplante Cafè im Nahversorgungszentrum sollte auch im Außenbereich Sitzgelegenheiten haben und
bewirten können. Diese und viele weitere gute Vorschläge wurden eingebracht, die in die vorliegende Planung mit
einem überschaubaren Aufwand integriert werden können. Diese werden nach der Klärung zur Integration von
Wasser in den Platz in Abstimmung mit dem Bauherrn geprüft.

 

Die Bi hat den anwesenden Architekten die gemalten Bilder der Kiner überreicht. Die Kunstwerke wurde mit erstaunen entgegengenommen

 

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Bürgerbündnis München , die BI Amisiedlung ist von Anfang an dabei.

 

Laut Protokoll zum Ortstermins am 16.04.2015 mit KVR / BI Amiesdlung / Schulleiter/ Polize / IWAP besteht seitens des KVRs das Angebot zu einen Verkehrshelferübergang einzurichten, wenn sich ein Schulweghelfer/ eine Schulweghelferin für diese Örtlichkeit (Für die Kreuzung Lincolnstraße/ Feuerbachstraße) meldet. Die derzeitige Aufwandsentschädigung beträgt 8,50 Euro pro Stunde bzw. den Tageshöchstsatz von 18 Euro.
Denkbares Zeitfenster 07:15 -08:00 täglich.
Es wäre super wenn jemand dazu Zeit und Lust hätte. Wenn ja meldet euch wir vermitteln gerne zum KVR .

 

BI Amisiedlung und Bewohner haben es erreicht: Zebrastreifen für die Schule ist rechtzeitig zum Schulbeginn fertig.

Impressionen vom 04.07.2015 

Foto Ausstellung von Dorothee Elfring beim Fest am 04.07.
Projekt Wohnzimmer 21
IDEE: Wohnzimmer 21 ist eine Fotostrecke des Wohn- / Eßbereichs verschiedener Wohnungen der AMISIEDLUNG. Die Bilder zeigen immer denselben Ausschnitt aus einem identischen Winkel (Perspektive eines Eintretenden).
....... immer wieder spannend, wenn sich die Haustür öffnet und sich die im Grundriß bekannte und so vertraute Wohnung mit einem ganz eigenen Gesicht / Charakter zeigt .... so unterschiedlich und doch gibt es etwas Verbindendes ...

 

Bürger erreichen Zebrastreifen

Am 16.4.2015 um 7:30 Uhr trafen sich vor der Grundschule (Übergang Cincinnatistr) Vertreter des KVR (Herr Geck und Frau Schmidt zuständig für Schulwegsicherheit), örtliche Polizeikräfte  ( Sicherheit im Straßenverkehr)  Vertreter des örtlichen BA Ausschusses, Mitglieder der BI Amisiedlung und der IWAP, Vertreter von BIMA sowie die Direktorin der Grundschule, dem Direktor der Mittelschule, die Tagesheimleitung und die Elternbeiratsvorsitzenden der Grund- und Mittelschule. 
Bei diesem Termin wurde eine erste Begehung der Siedlung durchgeführt, um zu erwartende Problempunkte hinsichtlich der Verkehrsentwicklung ( Abriss, Neubau Maßnahmen) zu begutachten. 
Ermöglicht hat das die Demonstration zur Verkehrssicherheit und das dabei verteilte Schreiben an das KVR,
 welches Vielfach bei Herrn Geck auf dem Schreibtisch als Bürgeranliegen, gelandet ist. 
Dass er jetzt so viele neue Brieffreunde hat, wurde von Ihm mit entsprechendem Humor erwähnt. 
Unserer
 bürgerliches Engagement hat erste Früchte getragen. Herr Geck hat vor den versammelten Teilnehmern bei  der Begehung, einen Zebrastreifen vor der Schule zugesagt. (Bis dieser installiert wird, kann es ca. bis zu 6 Monate dauern) 
Bei der zu befürchtenden Zunahme, des Verkehrs, dem die BI weiterhin kritisch gegenübersteht, ist dieser Zebrastreifen sehr wichtig und wird unsere Kinder in der Siedlung sicherlich beim Überqueren der Straße unterstützen. Vor allem auch zu Zeiten, bei denen unsere Schulweghelfer nicht zur Verfügung stehen. Leider steht Herr Geck weiteren Verkehrsberuhigenden Maßnahmen, z.B. durch farbliche Quer- oder Längsstreifen so wie das auch Vertreter des BA gefordert haben und wie es anderen Orts gut gelöst ist, skeptisch gegenüber. Bei der zu erwartenden Zunahme an Verkehr, spätestens dann, wenn ESM und Kommerzkomplex stehen, ist ein
 Zebrastreifen leider nicht genug. Das haben auch die beiden Schulleiter (Grund- und Mittelschule) deutlich angesprochen. Aber auch einfache Maßnahmen, wie 30 auf die Straße zu malen, ist in der Darstellung des KVRs aus deren Sicht / Erfahrung nur wenig bis gar nichts. Eine alternative Lösung konnte er leider nicht anbieten. 

  
Im weiteren Verlauf wurde die bauliche Situation am Bahnhof Fasangarten begutachtet. 
Vertreter von BI und Elternbeirat haben darauf hingewiesen, dass die dortige Baustellen-Situation (Verlegung der Fern-Wärme und Abriss) in der Vergangenheit bereits zu sehr unübersichtlichen bzw. geradezu gefährlichen Situationen geführt hat. Es gab lediglich schlechte Absicherungen bzw. keinerlei klare Hinweise für einen abgesicherten Weg für Kinder, Ältere, Behinderte und Eltern mit Kinderwägen. Herr Geck wies darauf hin, dass die Zufahrt zur Baustelle möglich sein muss und die gewünschte Absicherung auch zukünftig aus seiner Sicht schwierig sein wird bzw. seitens des KVRs nur bedingt regelbar. Die BI hat um Ansprechpartner gebeten, die bei gefährlichen Situationen schnell eingreifen würden. Die Polizei hat uns dabei Unterstützung zugesichert.
 
Als nächstes wanderte das Teilnehmerfeld zum Anfang der Lincolnstraße (Mehrfachkreuzung Feuerbach, Lincoln Cincinnnati) 
Mit Erstaunen wurde die dortige unklare Verkehrsregelung durch das KVR wahrgenommen.
 
Die BI hat deutlich zu verstehen gegeben, dass im Zuge der Abriss und Neubauarbeiten derzeit geplant ist, den LKW Verkehr über die Lincolnstraße zu steuern. Dies würde an diesem Knotenpunkt ein erhebliches Gefahrpotential für Kinder und AnwohnerInnen ergeben. 
Erneut wurde unsere Forderung zur Öffnung der Herbert Quandtstraße dargebracht. 
Herr Geck und Frau Schmidt stimmten zu, dass hier etwas getan werden muss, allerdings ist das "was' auch bei den beiden Vertretern des KVRs ungeklärt geblieben. Eine bauliche Veränderung und auch eine Ampellösung seien sehr teuer und nicht einfach lösbar. 
Wahrscheinlich wird (weil leicht zu lösen) eine Gehsteig-Absenkung durchgeführt bzw. vom KVR angeregt, aber das ist weniger als ein Tropfen auf den heißen Stein. 
  
Das KVR (Herr Geck) hat zugesichert unsere Siedlung auf jeden Fall bei Baubeginn Europäische Schule und dann wenn der Bau fertiggestellt ist, erneut, also weitere zwei Mal, aufzusuchen. Ob weitere Termine nötig werden, ist abzuwarten. Die BI wird auf jeden Fall dran bleiben. Falls Ihr/Sie jetzt bei Baubeginn bzw. bei den Abrissarbeiten gefährliche Situationen im Straßenverkehr erkennt, bitten wir uns dies mitzuteilen, am besten mit Fotos, damit wir informieren können. 
Die BI Amisiedlung bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmern insbesondere
 bei Herrn Geck und Frau Schmidt. 

Sammelaktion für die ca.70 Flüchtlingskinder in der Mc Graw Kaserne ein toller Erfolg. Die Bewohner der Amisiedlung haben im Zuge des Flohmarktes am 21.03.2015 kräftig gespendet. Danke an alle die damit den Kindern ermöglichen ein Stück Normalität zu erleben und ein lächeln in die Gesichter zu zaubern. 

Mahnwache für die 240 gefällten Bäume. Danke an alle die dabei waren !

Speziellen Dank an Georg Vogel für die Bastellaktion.

Tolle Atmosphäre und  super Gespräche. 

 

 

Das Heizkraftwerk, ehemals Lager der Hausmeisterei . Vor zwei Jahren am Anfang der bi Amisiedlung hatten wir mit der Bima vereinbart , brauchbare Sachen die dort lagern bei einem Flohmarkt für eine guten Zweck allen zugänglich zu machen. Leider hat das nicht geklappt und wir hatten letzen Freitag nur ein Zeitfenster von 8 bis 10:30 um brauchbares ', nostalgisches zu sichern . Wir wollen aber fest halten an der Planung für einen guten Zweck zu spenden . Anbei die ersten Fundstücke gegen Gebot . Der Erlös wird dem Verein zum Schutz und Erhalts des Perlacher Forst übergeben . Also wer ein Stück Erinnerung in Form eines emaillierten Schildes haben möchte, bitte um Nachricht.
Die Daten : großes Schild 40 cm breit und 30cm hoch ; kleines 20 cm breit und 24,5 cm hoch alle neu ungenutzt . Zudem schöne alte Pläne der Siedlung; Blöcke , Häuser , Küchen usw

Die Anwort der BI auf die Presse Meldung der BimA /HIT

Der Hit Schließt zum Ende März 2015.

 

Dazu die Presse Meldung der BIMA / HIT. 

 

http://www.bundesimmobilien.de/7792794/Europaeische-Schule-Muenchen

 

 

Es ist schon ein erhellendes Dokument, diese gemeinsame Presseerklärung von BImA und Dohle-Konzern. Gleich der Kopf zeigt, wer in diesem Verfahren das Sagen hatte, hat und haben wird: Verwaltung und ein Handelskonzern, der zwar in zweiter Linie erscheint, aber farblich als erstes ins Auge springt. 

Eine Antwort von uns wird nich Lange auf sich warten lassen.

 

Vielen Dank an alle die Einwendungen eingereicht haben.

 

Zum Finale wird die BI eine schöne Erinnerungs Mail an unsere Politischen Volks Vertreter senden. ( Inhalt wird zeitnah bekannt gegeben ca. Ende Februar) 

Nach der Wahl ist vor der Wahl remeber !

Einwendungen zum Bebauungsplan 2037: Runter laden , verändern und per Post, Fax senden oder im Rathaus abgeben ( Christkindlmarkt besuchen und gleich politisch nutzen)  Muss bis 19.12.2014 eingehen, Poststempel ausschlaggebend. Macht mit wir müssen uns bemerkbar machen!

 

Einwendung runter laden und bis 19.12.2014 an die Adresse senden
Einwendung Herbert Quandt.doc
Microsoft Word-Dokument [25.5 KB]
Einwendung die 2. runter laden verändern, drucken und schnell in den Briefkasten oder im Rathaus abgeben
Einwendungen geplanter Standort Kinderga[...]
Microsoft Word-Dokument [25.5 KB]
Anschreiben KVR Verkehrssicherheit für die Amisiedlung
KVR Anschreiben.doc
Microsoft Word-Dokument [37.0 KB]

Demo Impressionen zur Demo "auf gehts KVR da schau mal her" .

 

Unser Tennisverein ist beim Rama Dama dabei.

 

Klasse Aufschlag !   www.tennisfreunde-perlacher-forst.de

 

Das jüngste Denkmal 2014 in München feierte kräftig den Tag des offenen Denkmals.

Das Fest wurde unterstützt von der Stadt München und dem Bezirksauschuss 17

Obergiesing Fasangarten.

 

Beiden ein sakrisches Danke.

 

 

Impressionen zum Tag des offenen Denkmals vom jüngsten Denkmal Münchens 2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

es ist an der Zeit, Sie über den aktuellen Stand der Arbeit der BI Amisiedlung zu informieren.

 

Seit nunmehr einem Jahr sitzt die BI Amisiedlung  an einem von der BIMA initiierten Runden Tisch. Mit am Tisch sitzen Vertreter der BIMA, der Dohle-Gruppe (HIT-Markt), des Bau- und Planungsreferates sowie Verkehrsplaner. Diskussionsthemen sind die geplanten Neubauten der europäischen Schule und der Bau eines Wohn- / Geschäftszentrums an der S-Bahn (Ecke Markland-/Cincinnatistraße). Die letzte Sitzung dieses Gremiums fand am 23.06.2014 statt und befasste sich hauptsächlich mit der Verkehrsproblematik.

 

Zuerst möchte ich Sie aber über den aktuellen Status des Hit-Marktes informieren, der ebenso Thema bei dieser Sitzung war:
Der jetzige Hit-Markt wird voraussichtlich am 31.12.2014 schließen und laut letzten Informationen erst nach einer Neubauphase von zwei Jahren wieder in der Siedlung aufmachen. Trotz erster anders lautender Äußerungen der Verantwortlichen, entsteht voraussichtlich während der Bauphase eine Versorgungslücke.
Unser Antrag auf einen Interimsstandort auf dem ehemaligen Little-O-Fest-Gelände) wäre zwar von der Politik mit einer Ausnahmeregelung für dieses Gelände genehmigt worden, ist aber für die Dohle Gruppe keine Option wegen Platzmangels (Parkplatz/Anlieferung). Dies ist für uns sehr bedauerlich, gerade weil ja bei einer Grundversorgung ein kleinerer Markt ausreichend wäre.
Die an uns heran getragenen Bemerkungen,  wir hätten mit der Kinorettung eine Interimslösung verhindert, kann klar entgegen gestellt werden, dass selbst die Dohle Gruppe die Investition für den notwendigen Umbau (mehr als 1 Mio. €) nicht unbedingt tatsächlich umgesetzt hätte, und die Bürgerinitiative als Verhinderer dieses Umbaus und damit als Schwarzer Peter wohl sehr gelegen kam.

Zur Erinnerung noch einmal kurz unsere Bedenken, den Hit-Markt übergangsweise im Cincinnati-Kino unterzubringen: Nach einer Supermarkt Nutzung wäre das Kino wohl nie wieder ein Kino geworden, sondern dort wäre sicher ein Neubau entstanden, der den Charakter der Siedlung nachhaltig verändert und zur Gentrifizierung beigetragen hätte.
Um eine Versorgungslücke doch noch abzuwenden, werden wir mit der lokalen Politik nach weiteren Lösungswegen suchen.

Die Verkehrsentwicklung wurde uns im Rahmen des Runden Tisches anhand diverser Zahlen und Schaubilder aufgezeigt.
Das zuständige Planungsbüro sieht in dem zu erwartenden Mehrverkehr nach Neubau (ca. 2000 KFZ pro 24 Stunden mehr) kein großes  Problem,  da die Straßen dafür ausreichend ausgelegt sind und eine Belastung anderweitig weit höher ist. Dennoch wurden einige Empfehlungen aufgenommen, um diese wiederum an das zuständige Planungsreferat weiter zu leiten, etwa eine mögliche Kreisverkehr-Lösung Ende Cincinnati-/Marklandstraße.

 

 


Nun ist kürzlich eine andere Anregung der BI, die bisher abgelehnt wurde, wieder aktuell geworden. Am 30.07.2014 fand in einer Vollversammlung im Rathaus eine Abstimmung zu relevanten Themenpunkten statt.

Der Antrag der CSU zur Öffnung der Herbert-Quandt-Straße (Anfahrt Europäische Schule), wurde mit breiter Mehrheit angenommen.
Darauf können wir als BI und Bewohner der Amisiedlung stolz sein, da unsere Anträge,  unsere  Petition mit 900 Unterschriften, diverse Besuchen im Referat für Bau und Stadtplanung sowie Besuche im Rathaus bei allen Parteien Früchte getragen haben.

Unsere nächsten Schritte befassen sich mit der Verkehrssicherheit im Zuge des Baustellenverkehrs (BA Antrag erarbeitet)  und einer Interimslösung für die Versorgung.
Des Weiteren nimmt die BI an einem Fachgesprächskreis Münchner Bürgerinitiativen (MitBürger unter der Schirmherrschaft  der CSU, Michel Kuffer) teil, um eine neue Bürgerbeteiligungskultur zu erschaffen.uwww.buergerbeteiligungskultur.de

 

Im Vorfeld möchten wir Sie noch informieren über ein Fest am 14.09.2014. Im Rahmen „Tag des Denkmals“ findet vor dem Cincinnati-Kino ein Fest der BI mit Kuchen, Burgern,  Live Musik und Kinderschminken statt sowie im Kino eine Ausstellung zum Thema „ Amis in Giesing“.

 

Weitere Pläne:
Im Herbst ist gemeinsam mit diversen Elternbeiräten ein Rama Dama geplant.

Diverse Aktionen wie Demos und Protestaktionen sind in grober Planung.


Mehr Infos dazu erfolgen die nächsten Tage über unsere sozialen Netzwerke
www.amisiedlung.de
Facebook: amisiedlung21

Der nächste Antrag der BI zur kommenden Sitzung des BA 17

 

Maßnahmen zur Sicherung der Schulwege mit Beginn der Bauphase Europäischen

Schule/ Kerngebiet / Amerikanische Siedlung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Bürgerinitiative Amisiedlung sorgt sich um die zu erwartende Zunahme des Verkehrs schon mit Beginn der Bauphase der Europäischen Schule, bzw. des Kerngebietes in der Siedlung. Nach Aussagen der BIMA ist derzeit mit dem Beginn der Bauphase im Januar 2015 zu rechnen. Zu diesem Zeitpunkt ist unweigerlich mit einer steigenden Verkehrsbelastung vor Ort durch Baustellenfahrzeuge zu rechnen. In diesem Zusammenhang sorgt sich die Bürgerinitiative Amisiedlung um eine Gefährdung

der vielen Kinder in der Siedlung, insbesondere auf deren Weg zur Schule.

Hier zu gibt es seitens der Bürgerinitiative Amisiedlung folgende Vorschläge:

1. Einrichtung eines Zebrastreifens zur Querung der Cincinnatistr. vor der

Grund- und Mittelschule:

Bereits am 29.07.2013 hat die Bürgerinitiative Amisiedlung Kontakt mit der

Ansprechpartnerin für Schulwegsicherheit im Kreisverwaltungsreferat, Frau

Harlander, aufgenommen. Hier wurden die Möglichkeiten an Maßnahmen zur Sicherung des Schulweges, wie Einrichtung eines Zebrastreifens, erörtert. Für die Einrichtung eines Fußgängerüberweges (Zebrastreifen) müssen bestimmte Voraussetzungen vorliegen, die sich durch Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001,

http://bernd.sluka.de/Recht/rfgue/rfgue.html) ergeben. Frau Harlander wies

damals darauf hin, dass es derzeit keinen Anlass für die Einrichtung eines

Zebrastreifens zur Querung der Cincinnatistr. vor der Grund- und Mittelschule gibt. Frau Harlander wies weiter darauf hin, dass bei einer Zunahme des Verkehrsaufkommens eine erneute Prüfung beim Kreisverwaltungsreferat initiiert werden kann. Hiermit bitten wir den Bezirksausschuß eine solche Überprüfung beim Kreisverwaltungsreferat zu beantragen, sobald die Baumaßnahmen Europäische Schule/ Kerngebiet begonnen haben.

 

2. Einrichtung des gesamten Baustellenverkehrs über die Lincolnstr. :

Zur Sicherung der Schulwege empfiehlt die Bürgerinitiative Amisiedlung den

gesamten Baustellenverkehr über die Lincolnstr. abzuwickeln. Hier bitten wir

den Bezirksausschuß sich mit den für den Baustellenverkehr verantwortlichen Stellen frühzeitig auseinanderzusetzen um hier Gefährdungspotentiale für die Anwohner zu minimieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative

BI Erfolg auf ganzer Linie                          Cincinnati-Kino wird unter                          Denkmalschutz gestellt!!

Formulare und Vorschläge zur Eingabe Bürgerversammlung unter downloads

Impressionen zum Fest unter Events

Bürgerprotest zeigt Wirkung !


Das Kino bleibt erhalten !


Die Dohle Gruppe hat zu einem Gespräch  am 14.03.2014 um 16 Uhr eingeladen.


Die  Bürgerinitiative Amisiedlung,IWAP, un der BA 17 

wurden dabei von der Dohle Gruppe und Vertretern der BIMA über die neue Planung informiert: 

HIT München-Fasanengarten zieht nicht ins „Cincinnati“-Kino Bisheriger Standort bleibt noch mindestens bis Ende 2014 bestehen HIT wird nicht als Interimslösung in das „Cincinnati“-Kino an der Cincinnatistraße in München-Fasanengarten ziehen.

„Wir haben bemerkt, dass das Lichtspielhaus für die Bürger eine große Bedeutung hat. (Auszug Pressemitteilung mehr unter Presse)

 

Jetzt heißts drann bleiben und Kino fleißig besuchen 

Rettet das Cincinnati Kino

Mehr als 250 BürgerInnen und Bürger nahmen am Sonntag, 09. März 2014 auf mitgebrachten Stühlen und Bänken an der Sitzdemo vor dem Cincinnati-Kino teil. Durch die Aktion zeigten sie ihren Unmut wegen der möglichen Umwandlung des Cincinnati-Kinos in einen Supermarkt. Der Grüne Stadtratskandidat Sebastian Weisenburger war sehr zufrieden mit dem großen Zuspruch. „Die kulturelle Bedeutung des Cincinnati-Kinos für Giesing Fasangarten und darüber hinaus darf nicht unterschätzt werden.“ Joachim Lorenz, Referent der Stadt München für Gesundheit und Umwelt forderte die Gründstückseigentümerin BimA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) auf, den kulturellen Mittelpunkt der Siedlung zu erhalten, sowie dem Antragswillen der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen  - Rosa Liste vom 14.02.2014 nachzukommen.

Im Anschluss an die Straßenaktion übergaben die InitiatorInnen für den Erhalt des Kinos an Claudia Stamm, Grüne Landtagsabgeordnete, eine Unterschriftensammlung mit über 1.500 Unterschriften. Claudia Stamm:  "Nahversorgung gilt nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Kultur ist Nahversorgung wichtig. So ein Kino wie das Cincinatti ist auch Begegnungsstätte - das sieht man an der ungeheueren Zahl an Unterschriften, die die Bürgerinitiative gesammelt hat. Stätten wie das Cincinatti-Kino machen München erst liebenswert."

 

Claudia Stamm übernimmt im Zuge der Strassenaktion "Bima beamt Kino auf die Strasse" unsere original Unterschrifts Liste mit 1540 Unterschriften .

Danke an Claudia die uns Unterstützung zugesagt hat.

Dr. Gauweiler kam am 10.04.2014 auf Einladung der BI Amisiedlung zum Event "Together we save the Cincinnati" unserer Freunde der IWAP.

Dabei wurden Im Kinosaal die Unterschriftlisten (Kopie) überreicht.

Unterstützung wurde uns zugesagt, man darf gespannt sein.

Abgestimmtes Ergebnisdokument der Mitglieder des Runden Tisches.

 

Runder Tisch am Perlacher Forst diskutiert Interimslösung für geplanten HIT-Supermarkt

 

München, 31. Januar 2014. Zum zweiten Mal kamen am
Freitag, den 17. Januar, die Teilnehmer des Runden Tisches im Perlacher Forst zusammen, um sich über die aktuellen Entwicklungen des 
Bauvorhabens der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) auszutauschen. Die BImA plant im

Perlacher Forst in der Nähe des S-Bahn Haltepunktes „Fasangarten“ den Erweiterungsbau der Europäischen Schule (ESM) sowie den Neubau eines Nahversorgungszentrums
mit Einzelhandel, Tiefgarage, Büros, Dienstleistungsgewerbe und Wohnungen.
Anwohnerorganisationen, darunter die Bürgerinitiative Amisiedlung (BI  Amisiedlung) und die Interessengemeinschaft Wohnanlage am Perlacher Forst IWAP), stehen den Plänen jedoch kritisch gegenüber. Deshalb hat die BImA einen runden Tisch ins Leben gerufen, um in regelmäßigen Abständen zu informieren und
die Entwicklungen, Interessen und Anliegen zu diskutieren.

 

Zu Beginn der Sitzung kam die BImA der Anfrage nach, die Nutzen des gesamten Bauvorhabens für die Anwohner darzustellen. So ist die BImA der Ansicht, dass die geplante Nutzung – ein moderner zeitgemäßer Supermarkt, ein Quartiersplatz mit hoher Aufenthaltsqualität und ein barrierefreier Zugang zur S-Bahn - für die Bürger einen Vorteil gegenüber der jetzigen Situation darstellt, vor allem im Vergleich zu alternativ möglichen Nutzungen z.B. durch fertigende oder verwertende Industrie.

 

Darüber hinaus sucht die Europäische Schule die Öffnung gegenüber den Anwohnern und wird diesen anbieten, in geregelter Form ihre Sportflächen für örtliche Sportvereine zu nutzen und die Schulmensa als Versammlungsort und für Veranstaltungen in das kulturelle Leben der Siedlung einzubeziehen. 
Letztere Angebote wurden von IWAP, BI und dem ebenfalls anwesenden
Vertreter des Bezirksausschusses grundsätzlich begrüßt. Sie betonten jedoch, dass das noch fehlende Verkehrskonzept ein sehr viel relevanterer Punkt sei und dass hier eine Lösung gefunden werden müsse. Der nächste Termin des Runden Tisches wird sich mit dem Thema Verkehrskonzept befassen.

 

Zentrales Thema der zweiten Sitzung war der geplante HIT-Lebensmittelmarkt der Dohle-Handelsgruppe. Vertreter der BI Amisiedlung und der IWAP sowie Vertreter der BImA, der Dohle
Gruppe, des Bezirksausschusses 17, des Planungsreferates und zuständige Fachplaner tauschten sich über die aktuellen Pläne aus. Sie diskutierten beispielsweise die Frage, inwiefern die Verkaufsfläche des HIT-Marktes mit dem Zentrenkonzept der Landeshauptstadt München vereinbar sei. Das Planungsreferat erläuterte, dass das Konzept die Voraussetzung für eine flächendeckende Versorgung der Waren des täglichen Bedarfs sei. Zentral sei dabei die Sicherung
der Nahversorgung. Der HIT-Markt erfülle in der isolierten Lage am Perlacher Forst genau diese Nahversorgungsfunktionen. Die BI Amisiedlung hingegen vertrat die Auffassung, dass die Bezeichnung “Nahversorger” irreführend sei, da Ihrer Meinung nach die Größe des geplanten HIT-Marktes weit über die für die wohnortnahe Versorgung notwendige Verkaufsfläche hinausginge.

                                                                               

Ebenfalls Thema der Diskussion war der Interimsstandort des HIT-Marktes während der Bauphase. Zunächst wurde erläutert, dass nach derzeitigem Planungsstand eine Versorgungslücke von circa zwei Jahren entstehen wird. Um diese Versorgungslücke zu decken, werden die Möglichkeiten eines Interimsstandortes geprüft. Hierzu wurden zwei mögliche Standorte diskutiert: die Fläche des Cincinnati-Kinos und die Fläche des „Little Oktoberfest“. Die BI Amisiedlung und der Bezirksausschuss sprachen sich ausdrücklich dagegen aus, die Fläche des Kinos als Interimsstandort zu nutzen: „Das Cincinnati-Kino spielt eine zentrale Rolle im kulturellen Leben der Amisiedlung und hat symbolischen Stellenwert für den Südosten Münchens“, so ein Sprecher der Bürgerinitiative. Gegen die Nutzung der Fläche des „Little Oktoberfest“ sprechen aus Sicht der Dohle-Gruppe hingegen drei Gründe: die Grünfläche sei hierfür nach Auskunft der Lokalbaukommission vermutlich nicht genehmigungsfähig, der Standort sei nicht
an die Fernwärmeversorgung angeschlossen und mit Blick auf den Verkehr würden sich Kundenverkehr und der Bauverkehr voraussichtlich gegenseitig beeinträchtigen. Eine dritte Standortalternative konnte nicht gefunden werden.
Abschließend versicherte die Dohle Gruppe, dass der Interimssupermarkt nach Eröffnung des neuen HIT-Marktes im Nahversorgungszentrum vollständig rückgebaut werde. Das Kino wäre nach der Interimsnutzung theoretisch also wieder nutzbar – zum Beispiel für ein Kino mit einem erweiterten Programm und zusätzlichen Nutzungen (Cafe´, etc.), das Anwohner und Betreiber gemeinsam entwickeln könnten. Dem hielten die Vertreter von Bürgerinitiative und IWAP entgegen, dass
die Wahrscheinlichkeit einer Wiederaufnahme des Kinobetriebs – zumal erweitert und mit sonstigen Nutzungen – nach einer zweijährigen Unterbrechung gering sei. Wahrscheinlicher sei demgegenüber, dass die Flächen, die nach Beendigung der Interimsnutzung durch den HIT-Markt wieder frei wären, durch die BIMA anderweitig verwertet würden. Horst Walter, Vorsitzender im Bezirksausschuss (BA) 17 hat dazu mitgeteilt, dass der BA einen Antrag gestellt habe, das Gebäude als bedeutendes und prägnantes Beispiel der Nachkriegsarchitektur der fünfziger
Jahre in die bayerische Denkmalliste aufzunehmen, zumal die originale
Kinobestuhlung vorhanden sei. Dies bekräftigen und unterstützen IWAP und die BI Amisiedlung.

 

Der nächste Runde Tisch soll Ende Februar stattfinden. Thema der dritten Sitzung wird das Verkehrskonzept zur Baumaßnahme sein.

Antrag der Bürgerintiative Amisiedlung wird vom BA17 Unterstütz. Alternativer Standort Versorger statt unserem Kino.

 







Antrag zur Bezirksausschußsitzung
am 14.01.2014

 

 

Antrag Überprüfung
alternativer Standort Versorger Neubauphase europäische Schule

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bürgerinitiative Amisiedlung beantragt die Überprüfung eines alternativen
Standorts, bezüglich des übergansweisen Standorts eines Versorgers,
resultierend aus Planung Neubau europäische Schule/ Abriss Hit.

Eine alternative Standortsuche ist dringend erforderlich.
Ein Übergangsstandort in dem Cincinnati Kino ist nicht tragbar. Nicht zuletzt
daher, dass bei einer weiteren Nutzung nach der Übergangsphase Versorger mit
einer weiteren Bauwut zu rechnen ist, die nicht dem Charakter der Siedlung
entspricht und weitern Verkehr in unserer Wohnsiedlung zieht.

Das Kino ist der einziger, kultureller Mittelpunkt für die Bewohner.

Ein dortiger Übergangssupermarkt wäre eine Zumutung, für die
Bewohner, betreffend der dadurch resultierenden Verkehrssituation und der Abfallentsorgung
(Müllcontainer Versorger)

 

Wir fordern daher
die Prüfung folgender alternativer Standorte
:

 

  1. Ehemaliges Gelände des Little Oktoberfestes
    Lincolnstraße

Auf diesem Gelände sind eine befestigte
Fläche sowie Stromanschlüsse vorhanden. Die Parksituation wäre dort leichter beherrschbar.

Dieser Standort würde bei weitem
mehr Anwohner vor Lieferverkehr und Verkehrschaos schützen, als der gewählte
Standort des Kinos mitten im Zentrum.

Finaler Vorhang im Cincinnati Kino ?


 

 

Der Antrag der Bürgerinitiative Amisiedlung am 10.12.2013 BA17

 

 

 


Sorge um das Cincinnati-Kino in Amisiedlung am Perlacher Forst
Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Mitglieder des BA 17,
der Bürgerinitiative Amisiedlung sind Pläne der BIMA zu Ohren gekommen, wie eine Versorgungs¬lücke geschossen werden soll, die durch unplanmäßige Änderungen bei der Verlegung des Super¬marktes und dem Bau einer Europäischen Schule entstehen würde. Statt wie geplant zunächst den Supermarkt zu verlegen und dann mit dem Schulbau zu beginnen, scheint der Druck zu bestehen, den Schulbau vorzuziehen.

Damit weiterhin direkt im Viertel umfassend eingekauft werden kann, wird ein vorübergehender anderer Standort für den Supermarkt gesucht. Das Cincinnati-Kino scheint der BIMA dafür geeignet zu sein.

Dazu sehen wir folgende Bedenken und Anregungen:

- auch wenn das Cincinnati-Kino nur eine kurze Zeit – und diese Zeitspanne kann leicht mehrere Jahre bedeuten - anders genutzt wird, liegt die Gefahr nahe das Kino generell zu verlieren.
-Der einzige kulturelle Treffpunkt des Viertels würde mit dieser Zwischennutzung wegfallen. 
-Wir möchten das Kino unbedingt erhalten und die vorhandenen Räumlichkeiten gern mehr für weitere kulturelle Events nutzen, z.B. Konzerte, Lesungen etc.

Man könnte den Eindruck gewinnen, als wolle man seitens der BIMA mehrere Fliegen mit einer Klatsche schlagen: Mit der Androhung einer Versorgungslücke, die nur durch die Abschaffung des Kinos geschlossen werden kann, möchte man vielleicht den ersten Schritt in Richtung der Schließung unseres sehr geliebten Kinos tun und weiteren, noch nicht genannten Nutzungen die Türen öffnen.

Die BI-Amisiedlung bittet daher den Bezirksausschuss, sich für den Erhalt des Kinos einzusetzen, indem er dieses Anliegen der Bürgerinitiative dem Planungsreferat vorlegt. Als sozialer und kultureller Treffpunkt ist eine andere Nutzung des Kinogebäudes untragbar und völlig inakzeptabel.

 

Quelle Bild SZ 13.12.2013 Bardehle

Hallo Presse Artikel Marco Litzlbauer

Eingabe der Bürgerinitiative zur Sitzung Bezirksausschuss am 12.11.2013

Für den Erhalt des bestehenden Bauernmarkts – kein zum Bauernmarkt konkurrierender Wochenmarkt vor dem Kommerzkomplex!

 

Als Bewohner des Viertels am Perlacher Forst hören wir, dass der Bezirksausschuss Obergiesing-Fasangarten beabsichtigt, sich für einen neuen „Wochenmarkt“ auf der Freifläche vor dem geplanten Kommerzkomplex, auch „Vollsortimenter“ genannt, am S-Bahnhof Fasangarten auszusprechen.


Aus dem schon seit einigen Jahren bestehenden Bauernmarkt an der Ecke Fasangartenstraße / Minnewitstraße hören wir aber, dass man an diesem Ort bleiben wolle. Dort sei der Bauernmarkt gut eingeführt, bekannt und als sozialer Kontaktpunkt wichtig geworden. Dort sei dieser Markt auch gut erreichbar, ohne neue verkehrliche Belastungen des Viertels zu bewirken, die noch mehr Protest hervorrufen würden.


Das zeigt Dreierlei:


1. Ein eröffneter „Wochenmarkt“ wäre nur eine ausgelagerte Verkaufsfläche. Auf dieser würden dieselben Produkte von denselben Herstellern und aus denselben Großmarkthallen angeboten werden, die auch schon im Kommerzkomplex selbst angeboten würden. More of the same also, keineswegs eine Bereicherung des Warenangebots im Viertel um Erzeugnisse aus dem engeren regionalen Umfeld, keineswegs ein Treffraum für Begegnungen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Und der bestehende Bauernmarkt würde durch einen „Wochenmarkt“ großer Händler und Supermarktketten womöglich unter Druck geraten und verdrängt werden.


2. Die neue Freifläche wird in der städtischen Planung „zentraler Quartiersplatz“ genannt. In dem so bedachten Quartier gibt es solche Plätze längst (Ecke Fasangarten / Minnewitstraße und am Cincinnati-Kino). Ein „Quartiersplatz“ ist noch niemals und von niemandem im Quartier je vermisst worden. Es braucht keinen Raum für die Funktion „Quartiersplatz“ im Viertel. Es gibt diesen Raum nämlich schon.


3. Und wie jetzt auch deutlich wird, können die geplanten Freiflächen vor dem Kommerzkomplex die Funktion eines „Qartiersplatzes“ gar nicht erfüllen. Sie werden von möglichen Nutzern nicht angenommen. Im äußersten Nordosteck des Viertels gelegen können sie niemals als räumliche Mitte des Quartiers wirken, in der dann auch eine soziokulturelle „Vermittlung“ und Bereicherung des öffentlichen Lebens im Quartier erwartet werden könnte. Sie werden immer nur eines bleiben: Beton und Asphalt. Schließlich sind die allermeisten Versuche ja auch gescheitert, lebendige urbane Öffentlichkeit „von oben herab“ herbeizuplanen (Beispiele aus der näheren Umgebung: Giesinger Bahnhof, Willy Brandt Platz in Riem, Theodor Heuss Platz in Neu Perlach).

Eines wird der „Wochenmarkt“, für den sich der Bezirksausschuss Obergiesing-Fasangarten aussprechen will, aber gewiss zur Folge haben: noch mehr Autos im Quartier.

Wir fordern den Bezirksausschuss Obergiesing-Fasangarten deshalb auf, von dem Vorhaben abzusehen, in irgendeiner Form auf einen „Wochenmarkt“ vor dem geplanten Kommerzkomplex hinzuwirken.

 

Bürgerinitiative Amisiedlung

 

Runder Tisch BIMA Bürgerinitiative Amisiedlung

PRESSEMITTEILUNG

 

Amisiedlung: Runder Tisch trifft sich zu konstituierender

Sitzung

 

München, 25. Oktober 2013.

 

Am 1. August 2013 hatte die Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben (BImA) mit den vorbereitenden Abrissarbeiten für einen

Erweiterungsbau (Annex) der Europäischen Schule München (ESM) begonnen.

Um die Planungen und den Bau gemeinsam mit den Anwohnern zu gestalten,

hatte dieBImA geplant, ein Dialogverfahren aufzusetzen.

Am heutigen Freitag kamen erstmals Vertreter der Bürgerinitiative und der Interessengemeinschaft Wohnanlage am Perlacher Forst (IWAP)

sowie Vertreter der BImA, des Staatlichen Bauamtes München 1

und der zuständigen Fachplaner zusammen.

Im Rahmen eines runden Tisches sollen nun regelmäßig gemeinsame Treffen stattfinden, um über die Entwicklungen des Bauvorhabens zu sprechen.

Dabei soll die Diskussion der unterschiedlichen Interessen und Anliegen

im Mittelpunkt stehen.

Ein Investor für das Kerngebiet steht seit kurzem fest: Mit der Dohle Gruppe wird es

im Perlacher Forst auch weiterhin einen Hit-Markt geben. Auch die anwesenden

Vertreter der Dohle Gruppe schätzen die Einrichtung eines runden Tisches und die

damit verbundene Möglichkeit, direkt mit den Anwohnern ins Gespräch zu

kommen. Im Laufe der Sitzung stellten die Fachplaner die Methodik der

Verkehrsuntersuchung in Grundzügen vor. Diese Methodik wurde von den

Interessenvertretern der Bürgerinnen und Bürger kritisch hinterfragt. Das Thema

Verkehr wird auch in den nächsten Sitzungen behandelt werden.

 

In der Amisiedlung hat am ein Runder Tisch seine Arbeit aufgenommen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA), Initiator des Runden Tisches, sucht das Gespräch mit der Bürgerinitiative Amisiedlung.

Stein des Anstoßes ist die Umsetzung eines außergewöhnlich großen Bauvorhaben im äußersten nordöstlichen Zipfel der Amisiedlung: der Bau eines Kommerzkomplexes sowie der Bau einer Zweigstelle der Europäischen Schule.

Wie viel Konfliktpotential darin steckt, wurde bereits auf mehreren Bürgerversammlungen mehr als deutlich. Die Bürgerinitiative greift die Besorgnisse der Anwohner auf und bemängelt in erster Linie das fehlende Verkehrskonzept. Im Fokus stehen insbesondere die kritische Überprüfung einer Erschließung der Zufahrt zur Europäischen Schule vom Norden durch eine Verlängerung der Herbert-Quandt-Straße als zweispurige Sackgasse sowie die Verlagerung des geplanten Kindergartens der Europäischen Schule weg vom Verkehrsknotenpunkt Cincinnatistraße/Marklandstraße. Des Weiteren setzt sich die Bürgerinitiative ein für die Reduzierung der geplanten Verkaufsflächen des Kommerzkomplexes auf die Bedürfnisse der hiesigen Anwohner, damit nicht noch mehr Verkehr das einst ruhige Wohnviertel flutet und die besonderen Strukturen der Amisiedlung gänzlich zerstört. Diskutiert wird auch Gestaltung des geplanten Quartiersplatzes, an dessen bürgerfreundlichen Prägungsmöglichkeiten an der vorgesehenen Stelle direkt an der S-Bahn-Haltestelle viele Anwohner zweifeln. Die meisten Ideen und Forderungen der um ihr Viertel besorgten Anwohner liefen bisher ins Leere.

Neben den ständigen Teilnehmern BIMA und Bürgerinitiative Amisiedlung ist nach Bedarf die Anwesenheit von geladenen Gästen vorgesehen, beispielsweise vom Investor des Kommerzkomplexes, von Vertreter/innen des Bezirksausschusses und von Vertreter/innen des Stadtplanungsreferats. Ob der runde Tisch mit Bürgerdialog tatsächlich ein Gewinn ist, wird sich für die Anwohner an den Resultaten zeigen. Nach Einschätzung der Bürgerinitiative ist der Nutzen noch nicht absehbar.

Im Gespräch bleiben ist zunächst jedoch ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Bürgerinitiative Amisiedlung

 

Über die erste Sitzung werden wir demnächst  berichten.

Die Bürgerinitiative Amisiedlung hat sich dem Bündnis Gartenstadt München angeschlossen. Ein starkes Bündnis für München zum Erhalt unserer lebenswerten Stadt.

http://www.gartenstadt-harlaching.de/gs-muc.htm

Pressemeldung 2016 Durchstich
Pressemitteilung_Durchstich(1).pdf
PDF-Dokument [125.1 KB]
Bebauungsplan 2037 der Ursprung der Veränderung in der Amisiedlung
BPlan2037_Satzungsbeschluss_3681545.pdf
PDF-Dokument [567.2 KB]

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